Kondome sind die im deutschsprachigen Raum am häufigsten verwendeten Verhütungsmittel für Männer. Sie bestehen aus dünnem Latex oder Kunststoff und werden vor dem Geschlechtsverkehr über das Glied gestreift.
Synonyme zu „kondome“
FrommsSchutzmittelAntibabypille für MännerBarrieremittelProphylaktikum
SpermafalleLutscher
Gegenteile & Gegenstücke
Was bedeutet „kondome“?
Kondome sind dünne Überzüge aus Latex, Nitril oder Polyurethan, die auf das erigierte Glied gerollt werden. Sie dienen der Empfängnisverhütung und dem Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs). Im Unterschied zu hormonellen Verhütungsmitteln wirken Kondome rein mechanisch als Barriere und sind die einzige Verhütungsmethode, die auch vor HIV schützt.
Wortart: Plural von Kondom (Neutrum, starke Deklination)
Anderes Wort für: Präservativ ist das offizielle und zugleich gebräuchlichste Synonym für Kondome.
„kondome“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
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Häufige Fragen
Wie benutzt man den Plural „Kondome“ korrekt?
Der Plural Kondome ist die Standardform (z. B. „Dieses Kondom“ – „Diese Kondome“). In der Alltagssprache wird oft der Singular verwendet, auch wenn mehrere Exemplare gemeint sind.
Was ist der Unterschied zwischen „Kondom“ und „Präservativ“?
Wortgeschichtlich: Präservativ kommt aus dem Französischen und bedeutet „bewahrend“. Kondom ist ein englischer Kunstname aus dem 18. Jahrhundert. Beide bezeichnen dasselbe Verhütungsmittel. Präservativ klingt etwas formaler.
Welche umgangssprachlichen Ausdrücke für Kondome sind veraltet?
„Pariser“ (von der Herkunft aus Frankreich) und „Überzieher“ (aus der Zeit, als Kondome oft gummiert waren) werden heute kaum noch verwendet. „Gummi“ und „Verhüterli“ sind dagegen weiterhin aktiv im Gebrauch.