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Gehab Dich Wohl — Synonym & alternatives Wort

„Gehab dich wohl“ ist ein veralteter, feierlicher Abschiedsgruß, der den Wunsch nach Gottesschutz oder Wohlbefinden ausdrückt. Die Formel ist heute selten, wird aber in historischen oder literarischen Zusammenhängen noch verwendet.

Häufigste Synonyme:

LebewohlAdeTschüssMach’s gutCiaoServusPfiat diAlles Gute

Wortart: Abschiedsgruß / Interjektion · Redaktionell geprüft · Politikpunkt

Synonyme zu „gehab dich wohl“

LebewohlAdeTschüssMach’s gutCiaoServusPfiat diAlles GuteTschauBehüte dich GottAuf WiedersehenBis baldAdieuFarewell

Gegenteile & Gegenstücke

HalloGuten TagWillkommenGrüß Gott

Was bedeutet „gehab dich wohl“?

Die Fügung „gehab dich wohl“ ist ein traditioneller, heute ungebräuchlicher Abschiedsgruß. Er drückt den Wunsch aus, dass der Angesprochene von Gott behütet werde oder es ihm wohl ergehe. Die Herkunft liegt im Mittelhochdeutschen („gehabe dich wol“ – mögest du dich wohlbefinden).

Wortart: Abschiedsgruß / Interjektion

Anderes Wort für: „Lebewohl“ ist die treffendste moderne Entsprechung.

„gehab dich wohl“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben

Ade3 BuchstabenKurzer, veralteter Abschied
Ciao4 BuchstabenItalienischer Abschiedsgruß
Tschau6 BuchstabenInformeller Abschied
Servus6 BuchstabenBayerisch-österreichischer Gruß
Pfiatdi7 BuchstabenBayerisch für „Behüte dich Gott“
Lebwohl7 BuchstabenPoetische Kurzform von Lebewohl
Lebewohl8 BuchstabenFeierlicher Abschiedsgruß
Wiedersehn10 BuchstabenKurzform von Auf Wiedersehen
Aufwiedersehen14 BuchstabenFormeller Abschied (zusammengeschrieben)

Tipp: Wählen Sie die Zeile, deren Buchstabenanzahl zu den Kästchen im Rätsel passt.

Häufige Fragen

Ist „gehab dich wohl“ noch gebräuchlich?

Die Formel wird heute kaum noch im Alltag verwendet; sie gilt als veraltet. Man begegnet ihr hauptsächlich in historischen Romanen oder wenn jemand bewusst altertümelnd sprechen möchte.

Woher stammt „gehab dich wohl“?

Der Gruß geht auf mittelhochdeutsch „gehabe dich wol“ zurück, was „mögest du dich wohlbefinden“ bedeutete. Der Ausdruck verband sich früh mit dem christlichen Wunsch nach göttlichem Schutz.

Wie schreibt man „gehab dich wohl“ richtig?

Neben der Schreibung ohne Apostroph ist auch „gehab’ dich wohl“ üblich (das Apostroph markiert die Auslassung eines e). Beide Varianten sind sprachlich korrekt.

Senast uppdaterad: 25 Juni 2026